» CAD/CAM Systeme
» Kopierfräsgeräte
Kopierfräsgeräte
|
||||||||||||
| Übersicht - Inhalt der PDF-Datei |
||
| Hersteller |
System |
Homepage |
| Schütz Dental GmbH | Tizian Mill | LINK |
| ZirkonZahn GmbH | Volksfräser | LINK |
Kurzinfo zur PDF-Datei:
Wir haben Ihnen eine ausführliche Tabelle mit den wichtigsten Informationen über einige Kopierfräsgeräte zusammengestellt. Diese ausführliche Tabelle finden Sie im oberen Link, als PDF-Datei vor. Wir übernehmen keine Garantie für die Aktualität, und die Richtigkeit der Informationen. Aufgrund der stetigen Entwicklung konnten wir nicht alle, auf dem Markt befindlichen Systeme berücksichtigen.
Allgemeines zu Kopierfräsgeräten
Ein Kopierfräsgerät ermöglicht es dem Zahntechniker ein Zirkonoxidgerüst selbst herzustellen. So bleibt die Wertschöpfung im eigenen Labor.
Herstellung
Nach einfacher Vorbereitung der Stümpfe (Unterschnitte ausblocken, scharfe Kanten ausgleichen,...) wird das Gerüst vorerst aus lichthärtendem Kunststoff modelliert und dient später als Vorlage für das Zirkonoxidgerüst.
Die Vorlage wird in das Kopierfräsgerät eingespannt und mittels paralleler Tast- und Fräsvorrichtung in ein Zirkonoxidblank übertragen. Mit der Tastsonde am einen Arm wird die Modellation abgetastet, gleichzeitig fräst der andere Arm den Zirkonoxidblank zu. Das nun entstandene vorgesinterte Gerüst wird im speziellen Ofen gesintert. Beim Sintervorgang schrumpfen die verschiedenen Produkte unterschiedlich stark. Dieser Schrumpfung kann aber mit den meisten Geräten gezielt entgegen gewirkt werden und so auch die Friktion beeinflusst werden.
Datum: 20.10.2008 10:26, Autor: Wilson
| Impressum AGB Nutzungsbedingungen | Bookmark bei: |
|
| Partnerseiten: Zahnforum.org | ||




