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Scanner




Übersicht - Inhalt der PDF-Datei
Hersteller
System
Homepage
Cad.Esthetic Cad.Esthetic ---
CentraDent CentraDent LINK
Cynovad Inc. Cynovad Neo LINK
Oratio B.V. Cyrtina CAD/CAM LINK
etkon AG etkon CAD/CAM System LINK
BEGO Medical Medifacturing LINK
Nobel Biocare AB Procera LINK


LINK zur PDF-Datei 

Kurzinfo zur PDF-Datei:

Wir haben Ihnen eine ausführliche Tabelle mit den wichtigsten Informationen über einige Scannersysteme zusammengestellt. Diese ausführliche Tabelle finden Sie im oberen Link, als PDF-Datei vor. Wir übernehmen keine Garantie für die Aktualität, und die Richtigkeit der Informationen. Aufgrund der stetigen Entwicklung konnten wir nicht alle, auf dem Markt befindlichen, Systeme berücksichtigen.

Allgemeines Scannersystemen


In vielen Industriebereichen wird bereits seit langer Zeit die CAD/CAM Technologie angewandt, aber erst in den letzten Jahren hat die CAD/CAM Technologie Einzug in die Dentalindustrie gefunden.


Scanner

Derzeit gibt es verschieden Scannerarten. Die meisten arbeiten mit dem Laserschnittverfahren mit 2 Kameras und 3 - 10 Achsen; andere Messtechniken funktionieren mit Laserstreifenlicht, polychromatisch, optisch oder mechanisch (aufwendiger). Einige Scanner messen ca. 28000 Messpunkte pro Sekunde und haben eine Genauigkeit von unter 10 µm - 20 µm.


Verfahren

Die Stumpfoberfläche wird mit solch einem Scanner erfasst. Bei einigen Systemen muss die Oberfläche des zu scannenden Objekts vorher behandelt werden, um eine perfekte Aufnahme zu garantieren.
Die gewonnenen Daten der Objektoberfläche werden dann an eine Computersoftware gesendet, mit der sie bearbeitet werden können. Die Software ermöglicht es, dem Anwender, eine virtuelle Versorgung zu konstruieren.
Die Konstruktionsdaten werden nun über das Internet an ein zentrales Fräszentrum gesendet. Die computergesteuerte Fräsanlage fertigt vollautomatisch, anhand der Konstruktionsdaten, die geplante Restauration aus einem Rohling.
Dieser Rohling wird per Post an das Labor gesendet.


Postweg

Die Lieferzeiten sind bei allen Firmen fast identisch. Sobald die Konstruktion im Fräszentrum angekommen ist, brauchen die Zentren 2 Werktage zum Fräsen und einen Tag zum Verschicken. Folglich sind die Fertigungsteile innerhalb 3 - 4 Werktagen im Labor angekommen.


Beim Kauf

Es sind die verschiedensten Systeme zu den unterschiedlichsten Preisen auf dem Markt. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile.
Gesichtspunkte wie
  • Materialvielfalt
  • virtuelle Okklusionsmöglichkeiten
  • Scanbereich (Wie viele Einheiten sind möglich?)
  • Produktionskosten
  • Konstruktionssoftware
  • Schnittstellen zu anderen Fräszentren (bei Defekt)
  • Größe der Maschinen (Platzmangel)
  • Preis

sollten vor einem Kauf berücksichtigt werden.


 



Datum: 05.09.2007 12:08, Autor: Wilson
 
 
 
 
 
 
 
C.Hafner
 
Oemus Media AG
 
 
 
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