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Nachteile von Implantaten?



 
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S2012



Anmeldedatum: 24.04.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 24.04.2011, 20:04    Titel: Nachteile von Implantaten?

Hallo liebe Community,
leider habe ich immer wieder auftretende Entzündungen, und die hinteren Zähne sind laut Zahnarzt nicht mehr erhaltungswürdig. Dabei hat er mir zu Implantaten geraten. Sind Implantate oder Brücken empfehlenswerter? Was sind die Nachteile von Implantaten? Wie teuer werden die Kosten?

Ich danke euch!
_________________
Smile Liebe Grüße!
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borch



Anmeldedatum: 28.07.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 28.07.2011, 14:47    Titel:

Implantate sind m.E. die bessere Lösung - aber sie kosten mehr. Manche Ärzte lassen sie im Ausland fertigen und setzen sie dann hier vor Ort ein. Die Kostenersparnis ist schon nennenswert. Ein Bekannter hat es so machen lassen, um Geld zu sparen. Lass dich einfach mal beraten von deinem Zahnarzt für Impantologie des Vertrauens Wink
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anis



Anmeldedatum: 21.08.2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 21.08.2011, 08:08    Titel:

SEHR GEHRTEN DAMEN UND HERREN,

ICH HATTE 4 LÜCKEN ZÄHNE UNDZWAR FRONT ICH HABE MIR ES SCHLIE?EN LASSEN UND JETZT MERK ICH DAS ES DOCH SEER UNNATRÜLICH AUSSIEHT UND WERDE IMMER VON MEINEN MITMENSCHEN ANGESTARRT WAS MIR PSYSICH SEEHR UNTER DRUCK SETZT UND ICH DESWEGEN DEPRESSIV WERDE: GIBT ES VLLT: EIN LÖSUNG ICH HABE MIR GEDACHT DAS ICH MIR DIE 4 FRONTZÄHNE RAUSOPERIERE UND INPLANTATE MACHE WÄRE ES EIGENTLICH MÖGLICH ß UND WAS KOSTET ES ?? ES IST WIRKLICH SEHR UNANGEHM IMMER WIEDER STARK ANGESCHAUT ZU WERDEN DESWEGEN KOMMT ICH AUF DER ARBEIT UND IM SOZIALEN UMFELD NICHT MEHR KLAR BIN DESWEGEN SEHR EINSAM GEWORDEN WEIL MAN SICH DAFÜR NATÜRLICH SCHÄMT!!

ICH WÜRD MICH AUF EHRLICHE ANTWORTEN FREUEN
MFG

ANIS
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anis



Anmeldedatum: 21.08.2011
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 21.08.2011, 08:49    Titel:

Depressionen und Zahnprobleme

Depressionen gehören inzwischen zu den häufigsten seelischen Störungen (rund 10 bis 15 % in der Allgemeinbevölkerung). Einzelheiten dazu siehe das entsprechende Kapitel. Dort finden sich auch die wichtigsten Symptome: eine sonst ungewöhnliche seelisch-körperliche (!) Herabgestimmtheit, Freudlosigkeit, Interesselosigkeit, Energielosigkeit (deshalb auch als -losigkeits-Syndrom bezeichnet), ferner Merk- und Konzentrationsstörungen bis hin zur unfassbaren Vergesslichkeit, dazu mutlos, verzagt, empfindlich, aber auch reizbar bis aggressiv, verlangsamt, umständlich, durch ein lähmendes Problem-Grübeln, durch Schuldgefühle und inneres Erkalten beeinträchtigt u.a.

Doch am aufdringlichsten und in der Regel auch am schmerzlichsten empfunden sind die körperlichen Symptome ohne organischen Befund: Schlaf-, Appetit-, Magen-Darm-, Herz-Kreislauf-Störungen, Kopfschmerzen, Schmerzen an Wirbelsäule und Gelenken, Muskulatur u.a. Und Beschwerden im Mund-, Hals- und Rachenbereich: Kloß oder Würgegefühl im Hals sowie Zahnschmerzen trotz unauffälligem Befund.

Dabei kann vor allem der Zahnersatz (plötzlich) Probleme bereiten, besonders wenn er schon vorher zu Klagen Anlass gab, die aber einigermaßen tolerierbar waren. Die Depression aber hat die Neigung, Problembereiche des Organismus, vor allem wenn sie bisher nur knapp kompensierbar waren, über die Erträglichkeits-Schwelle zu heben - und zu Beschwerden eigener Art ausufern zu lassen. Dies betrifft praktisch jeden Organbereich: Herz, Kreislauf, Magen-Darm, Atmung, Muskulatur, Skelettsystem, Blase - und vor allem kopf-nahe Schwachpunkte: Kopfschmerzen, plötzlich schlechtes Sehen und Hören, vor allem aber schmerzende Zähne oder die erwähnte schlecht sitzende Prothese.

Wenn also die Klage über plötzliche Zahnbeschwerden überhand nimmt und man muss anhand der übrigen Beschwerden gleichzeitig an eine Depression denken, sollte man das tun, was während einer solchen Gemütsstörung als wichtigster Grundsatz gilt: keine Entscheidungen von Bedeutung treffen, solange die Depression anhält (und alles düster einfärbt). Das gilt sowohl für partnerschaftliche, familiäre, berufliche oder finanzielle Aspekte als auch für gesundheitliche Eingriffe jeglicher Art, es sei denn sie sind diagnostisch eindeutig zuzuordnen und unaufschiebbar (vor allem in ihren Konsequenzen später nicht etwa zu bereuen, wie das bei vorschneller Zahnextraktion sein könnte).
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