molar ZF-Administrator
Anmeldedatum: 13.03.2007 Beiträge: 83
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Verfasst am: 18.09.2007, 13:41 Titel: Was ist, wann erfolgt eine örtliche Betäubung? |
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Örtliche Betäubung
Was ist eine örtliche Betäubung?
Zur örtlichen Betäubung wird in den Zahnarztpraxen ein Lokalanästhetikum eingesetzt. Diese Medikamente besitzen keine suchterzeugende Wirkung.
Durch die Beimengung von Adrenalin, Noradrenalin oder Phenylephedrin wird bei manchen Medikamenten die Wirkungsdauer verlängert (im Wirkbereich werden dadurch die Blutgefäße verengt und so die Aufnahme des Lokalanästhetikums verlangsamt).
Lokalanästhetika werden aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur in 2 Klassen eingeteilt:
-Lokalanästhetikum vom Estertyp (Procain, Tetracain) - dieses Lokalanästhetikum wirkt nur kurz und weist eine relativ hohe Allergisierungsquote auf.
-Lokalanästhetikum vom Amidtyp (z.B. Lidocain, Mepivacain, Bupivacain, Etidocain, Prilocain...)
Wann erfolgt eine örtliche Betäubung?
Eine örtliche Betäubung erfolgt in der Regel dann wenn nur ein bestimmter, begrenzter Bereich behandelt wird. Dies kann z.B. der Fall sein bei:
-Einzelzahnbehandlungen
-Zahnentfernungen
-Zahnsteinentfernungen
-Kariesentfernung
-schmerzempfindlichen Patienten
-Beschleifen von Zähnen
-Entfernen, Einsetzen von Provisorien oder Zahnkronen
-sowie bei weiteren Behandlungsmaßnahmen....
Hier finden Sie weitere wichtige Informationen zu diesem Thema!!!
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